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Lösen Sie die Gleichung: Neunzehn minus 7 gleich

Clossét Herbert ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): RTF und Marathon

Einen Herzlichen Dank an alle Helfer die es trotz des sehr schlechtem Wetters vor allem Morgens  es mir ermöglicht haben an einem Sonntagmorgen ein RTF zu fahren es war mein Erstes aber wohl nicht das letzte Dank eurer sehr Freunlichen Unterstützung und Hilfe. Die Strecke war echt toll und Super Ausgeschildert Für Leib und Wohl wurde gesorgt ein echt gelungener Tag Vielen Vielen Dank.

 


30. 05. 2016
volker neunecker ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): marathon

war wieder eine klasse veranstalltung 


01. 06. 2015
dorjorrennrad ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ): Zum Weihnachtsfest

Die Weihnachtsfabel der Tiere

 

Die Tiere diskutierten einst über Weihnachten. Sie stritten, was wohl die Hauptsache an Weihnachten sei.

"Na klar, Gänsebraten", sagte der Fuchs. "Was wäre Weihnachten ohne Gänsebraten?"

"Schnee", sagte der Eisbär. "Viel Schnee." Und er schwärmte verzückt von der weißen Weihnacht.

Das Reh sagte "Ich brauche aber einen Tannenbaum, sonst kann ich nicht Weihnachten feiern."

"Aber nicht so viele Kerzen", heulte die Eule. "Schön schummrig und gemütlich muss es sein. Stimmung ist die Hauptsache." –

 "Aber mein neues Kleid muss man sehen", sagte der Pfau. "Wenn ich kein neues Kleid kriege, ist für mich kein Weihnachten."

"Und Schmuck!" krächzte die Elster. "Jede Weihnachten bekomme ich was: einen Ring, ein Armband. Oder eine Brosche oder eine Kette. Das ist für mich das Allerschönste an Weihnachten."

"Na, aber bitte den Stollen nicht vergessen", brummte der Bär, "das ist doch die Hauptsache. Wenn es den nicht gibt und all die süßen Sachen, verzichte ich auf Weihnachten."

"Mach´s wie ich", sagte der Dachs, "pennen, pennen, pennen. Das ist das Wahre. Weihnachten heißt für mich: Mal richtig pennen."

"Und saufen", ergänzte der Ochse. "Mal richtig einen saufen - und dann pennen." Aber da schrie er "aua", denn der Esel hatte ihm einen gewaltigen Tritt versetzt.

"Du Ochse du, denkst du denn nicht an das Kind?" Da senkte der Ochse beschämt den Kopf und sagte: "Das Kind. Jaja, das Kind - das ist doch die Hauptsache“.

„Übrigens", fragte er dann den Esel, "wissen das eigentlich die Menschen?"

 


23. 12. 2014
 
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